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Topografische Karte Lomnitzer Spitze
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Lomnitzer Spitze
Lange wurde in der Zips der Vater als höchster Punkt des Schneegebirge, wie die Tatra zeitgenössisch genannt wurde und galt als unbesteigbar, im Gegensatz zur nahen Kesmarker Spitze. Bezüglich der Höhe hatte die Lomnitzer Spitze einen ähnlichen Status wie der Kriváň in der Liptau oder die Eistaler Spitze für das Volk im polnischen Podhale. Die Kesmarker Schusterfamilie Fábry versuchten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, in Sommermonaten, ein Bergwerk am Nordhang der Lomitzer Spitze zu betreiben. Aus dem gewonnenen Erz wurde in einem Unterstand unweit des Sees Zelené pleso (deutsch Grünsee) Malachit und Silber aussortiert. Jakob Fábry d. Ä., der hier von 1760 bis 1790 arbeitete, zwar soll als Erster auf dem Gipfel gestanden sein, gab jedoch nicht an, dies als erster getan zu haben. Die erste belegte Besteigung stammt erst von Robert Townson mit zwei Bergführern am 16. August 1793, der den Aufstieg in seinem Werk Travels in Hungary beschreibt. Mit einem Barometer maß er die Höhe der Spitze mit 2880 Yards (also 2633,5 Meter) über dem Meeresspiegel, die fast genau der heute angegebenen Höhe entspricht. Am 21. und 22. August 1802 (oder 1804) stand der polnische Geologe Stanisław Staszic auf dem Gipfel und führte verschiedene wissenschaftliche Beobachtungen durch. Auch der schwedische Botaniker Göran Wahlenberg erreichte den Gipfel am 19. August 1813, wie aus dem Werk Flora Carpatorum Principalium (Göttingen 1814) zu lesen ist. Nach der Gründung des Kurorts Starý Smokovec (deutsch Altschmecks) im Jahr 1793 wuchs das touristische Interesse für den Berg, insbesondere der Gastwirt und Pachtinhaber von Schmecks Johann Georg Rainer machte sich um die Popularisierung der Spitze verdient und ließ 1865 die Rainerhütte bauen, um Ausflüge zum Berg zu erleichtern.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Lomnitzer Spitze, Höhe, Relief.
Durchschnittliche Höhe: 2’052 m
Minimale Höhe: 1’543 m
Maximale Höhe: 2’589 m
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Herz
Slowakei > Eperieser Landschaftsverband > Bezirk Deutschendorf > Hohe Tatra
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