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Topografische Karte Engelswies

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Engelswies

Engelswies gehört zusammen mit Vilsingen zu den am frühesten erwähnten Orten in der Region. Sie wurden erstmals im Frühmittelalter in einer ins Jahr 793 datierten Urkunde im St. Gallener Urkundenbuch notiert. Ein Peratoldus machte eine große Schenkung an das Kloster St. Gallen, unter anderem auch Güter in Kelteswis (verschrieben für Ingelteswis) und Filisininga. Im Jahre 817 wurde Ingolteswis und Filisininga bei der Übertragung des Besitzes von Petto an St. Gallen erwähnt; Engelswies war zu diesem Zeitpunkt Teil der Goldineshuntare unter Graf Hitto bzw. Teil des Scherragaues. Der Ortsname Engelswies ist eine Ableitung aus dem Eigennamen „Ingolt“, also Wiese des Ingolt, aus dem sich Ingolswies, später Ingelschwiß und, wie man heute mundartlich sagt, Engelschwies bildete. Eine kleine Ansiedlung auf dem weiten Wiesengelände beim „Kalten Pronnen“ in unmittelbarer Nähe einer Quelle war der Ursprung des Dorfes. Um das Jahr 1000 wurde die Ansiedlung auf den nahe gelegenen Höhenrücken, heute „Kälberweide“ genannt, ausgedehnt. 1112 wurde inmitten der wenigen Häuser eine kleine Kirche mit dem Muttergottesbild erbaut. Durch Kriege, Brände und Seuchen starb das kleine, zur Herrschaft Gutenstein gehörende Dorf aus, und 1231 war es samt dem Kirchlein völlig zerstört, nur das Bild der schmerzhaften Mutter Gottes konnte gerettet werden. Die Örtlichkeit blieb als Wüstenei verödet liegen und wurde von Gehölz und Sträuchern überwuchert.

Wikipedia (CC-BY-SA 3.0)

Über diese Karte

Name: Topografische Karte Engelswies, Höhe, Relief.

Ort: Engelswies, Inzigkofen, Gemeindeverwaltungsverband Sigmaringen, Landkreis Sigmaringen, Baden-Württemberg, Deutschland (48.02133 9.10816 48.05117 9.16425)

Durchschnittliche Höhe: 664 m

Minimale Höhe: 617 m

Maximale Höhe: 731 m

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Durchschnittliche Höhe: 758 m

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Durchschnittliche Höhe: 630 m

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Durchschnittliche Höhe: 748 m

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Durchschnittliche Höhe: 736 m

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Durchschnittliche Höhe: 635 m

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Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen > Sigmaringen

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Durchschnittliche Höhe: 704 m

Aftholderberg

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen

Die Gemeinde Herdwangen-Schönach liegt rund zwölf Kilometer nördlich des Bodensees, auf einem Höhenzug im Oberen Linzgau, zwischen den Städten Pfullendorf im Norden und Überlingen im Süden.

Durchschnittliche Höhe: 667 m

Herdwangen

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen

Herdwangen liegt zwölf Kilometer nördlich des Bodensees, auf einem Höhenzug im Oberen Linzgau, an der Landstraße zwischen den Städten Pfullendorf im Norden und Überlingen im Süden.

Durchschnittliche Höhe: 658 m

Bronnen

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen > Gammertingen

Im Jahr 2022 erzielte Gammertingen Einnahmen aus der Gewerbesteuer in Höhe von 2,77 Millionen Euro. Mit einem Gewerbesteuerhebesatz von 350 % liegt die Stadt unter dem durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesatz Deutschlands. Dieser beträgt 407 % (Stand: 2023).

Durchschnittliche Höhe: 740 m

Krumbach

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen

Durchschnittliche Höhe: 649 m

Pfullendorf

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen > Pfullendorf > Pfullendorf

Die Stadt Pfullendorf liegt in topographischer Hanglage, rund 20 Kilometer nördlich des Bodensees im hügeligen Gelände des Linzgaus.

Durchschnittliche Höhe: 655 m

Hohentengen

Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Sigmaringen > Hohentengen > Hohentengen

Hohentengen liegt etwa 20 Kilometer südöstlich von Sigmaringen in einer eiszeitlichen Endmoränenlandschaft auf einer Höhe von 594 m ü. NN. Der Landschafts- und Verwaltungsraum, dessen Hauptort Hohentengen ist, wird Göge genannt. Die Gemarkungsfläche umfasst rund 3657 Hektar (Stand: 31. Dez. 2010).

Durchschnittliche Höhe: 577 m

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