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Topografische Karte Karlík
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Karlík
Die erste urkundliche Erwähnung von Dobřichovo erfolgte am 6. April 1253 als Wenzel I. den Ort auf Gesuch seiner Schwester Agnes den Kreuzherren mit dem Roten Stern überließ. Da der Hof zu den Besitzungen des Klosters Insula gehörte, hatten die Kreuzherren den Benediktinern jährlich zu St. Martin einen Zehnt in Höhe von zwei Prager Silbermark zu zahlen. Im Jahre 1282 trat das Kloster seine Rechte an dem Hof gegen 20 Silbermark an die Kreuzherren ab. Im Zuge der Errichtung der Burg Karlstein ließ Karl IV. im Jahre 1348 über dem Durchbruchstal des Karlický potok die Wachtburg Karlík anlegen. Während der Hussitenkriege wurde Dobřichovo zerstört, nachfolgend wurde bei der Feste an der Berounka die neue Siedlung Dobřichovice. Vom alten Dobřichovo blieb nur die Pfarrkirche St. Martin und Prokop erhalten, die später allgemein Karliker Kirche genannt wurde. Nach dem Dreißigjährigen Krieg begann bei Karlík in mehreren Steinbrüchen der Abbau von Lochkovkalk. Der Chronist Bohuslav Balbín berichtete über den mit goldfarbigen Adern durchzogenen schwarzen Marmor von Karlík, den ihm Erzbischof Johann Friedrich von Waldstein gezeigt hatte. Sukzessive wurden bei der Kirche auf Karlsteiner Grund einige Häuser errichtet. Die in Karlík gefertigten Fliesen, Büsten und Tischplatten aus Marmor wurden in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in die deutschen Staaten, Italien, Frankreich und England ausgeführt. Am Karlický potok bestand außerdem eine Mühle. Der Abbau und die Verarbeitung von Marmor wurde Mitte des 19. Jahrhunderts eingestellt.
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Über diese Karte
Name: Topografische Karte Karlík, Höhe, Relief.
Ort: Karlík, Bezirk Prag-West, Mittelböhmen, Tschechien (49.92963 14.25167 49.95107 14.28010)
Durchschnittliche Höhe: 288 m
Minimale Höhe: 200 m
Maximale Höhe: 409 m
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Talmberk - zřícenina/ ruins
Tschechien > Mittelböhmen > Talmberk
Die Ruine der Höhenburg befindet sich auf einem leicht über dem Tal liegenden Bergabsatz mitten im Ort Talmberk. Im Norden liegt der Bergrücken; nach Osten, Süden und Westen fällt das Gelände steil ab.
Durchschnittliche Höhe: 405 m
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