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Topografische Karte Πήλιο

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Πήλιο

Die geografischen Gegebenheiten machten den Pilio für die türkischen Besetzer unattraktiv. Die Küstenregionen waren nur sehr dünn besiedelt. Es gibt an der Ägäisküste nur einen einzigen natürlichen Hafen (Damouchari (d’amour chari= 'dank der Liebe') – eine ehemals genuesische Festung mit Spuren eines Kastells). Jeder der kleinen Fischerorte hatte einen weiter im Landesinneren gelegenen Hauptort, der meist von der See aus nicht zu sehen war. Diese wenige Kilometer von der Küste gelegenen Orte haben Höhenlagen von 200 bis 500 m. Die zu den Orten hochführenden Pfade waren versteckt angelegt. Die Region Pilio wurde von den Osmanen nie besetzt. Ein Abkommen gab den Pilioriten eine Art Autonomie, ähnlich der Insel Chios. Dadurch entwickelte sich recht früh ein griechisches Nationalgefühl. Von hier aus zog der griechische Freiheitskämpfer Rigas Velestinlis, auch Rigas Fereos genannt (1757–1798), u. a. auf der griechischen 10-Eurocent-Münze abgebildet, nach Venedig und weiter, um den griechischen Freiheitskampf zu organisieren. Rigas Fereos war als Lehrer in einer griechischen Schule in Kissos tätig. In den osmanisch okkupierten Gebieten war das Lehren in griechischer Sprache ansonsten untersagt, sodass dort nur sogenannte „kryfa scholia“ (heimliche Schulen) existierten.

Wikipedia (CC-BY-SA 3.0)

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